Neue Freizeitjob von Jugendlichen: Adsense Anzeigen klicken. Im Mediamarkt.

Absolut geil, was bei Mario im Blog SEO-Radio (wurde umgehend in den Blogroll aufgenommmen, ist vorher bei mir unterm Radar geflogen) zu lesen ist:

Heute morgen im Media Markt Hamburg fielen mir 2 Jugendliche auf die mit 2 DIN A 4 Zetteln vor den Notebooks standen. Genauer hingeschaut stellte sich schnell heraus, dass es sich bei den Zetteln um lange Listen mit Domains handelte. Ziemlich schnell war klar was die beiden im Schilde führten, URLs wurden aufgerufen, Adsense Anzeige geklickt und auf zur nächsten.

Er gab sich dann als Mitarbeiter von Google aus und konnte beobachten wie die beiden daraufhin panisch flüchteten :D

Früher hat man noch Zeitungen ausgetragen, heute baut man anscheinend eine Internetseite, platziert massig Werbung und klickt dann selbst noch drauf.

4 Responses to “Neue Freizeitjob von Jugendlichen: Adsense Anzeigen klicken. Im Mediamarkt.”

  1. Das ist erschreckend!! Einerseits natürlich lustig, aber wenn man mal bedenkt welcher Schaden damit angerichtet wird. Denen, die versuchen über Adwords ihre Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben, kann mit diesem Vorgehen richtig geschadet werden und die Jugendlichen wissen es vielleicht garnicht besser. * Vielleicht sollte man neben Sexualkunde in der Schule noch über einen anderen kritischen Bereich aufklären.. *

  2. Max says:

    Unterrichtsfach “Adsense & Klickbetrug” - den Schülern wird eingebläut dass man nur dann auf die netten Anzeigen rechts bei der Google Suche und auf den Partnerseiten von Google klicken kann, wenn man 1. Geld hat und 2. das gewünschte Produkt auch kaufen will

  3. [...] Die Guides bekommen sogar Geld. 5 bis 10 Dollar pro Stunde. Also Schüler, statt mit Adsense-Klickbetrug Geld zu verdienen, versucht euch als Suchassistenten. [...]

  4. Christian says:

    Auf der einen Seite ist es schon genial. Suchst dir einen Fachbereich wo der Klickpreis bei über 5€ liegt, dann verdient man schon ordentlich.
    Auf der anderen Seite ist sowas schon richtiger Betrug und sollte einerseits durch Aufklärung und andererseits durch Geldstrafen (genug Geld danke Google müssten die ja haben.) geahntet werden.