Seit Anfang 2006 stehen die USA Preise für das neue Office 2007 fest. Und kürzlich gab Amazon auch die €-Preise bekannt. Ein erstaunlich Ergebnis womit ich persönlich eigentlich nicht bereits gerechnet habe, zumindest nicht in diesem Ausmaß. Bisher musste der ONV (Otto-Normal-Verbrauche) etwa € 500 auf den Tisch legen um das neueste Office Paket zu erhalten.
Mit Office 2007 erhalten zumindest Privatanwender bereits für 169,- Euro das Office-Paket aus Redmond. Denn die Schüler- und Studentenversion von Office 2007 darf für den Heimgebrauch auch ohne Ausbildungs- oder Lehrnachweis verwendet werden.
berichtet Golem.de
Der Grund liegt garantiert in der Konkkurrenz, denn die gibts gratis. Wie wir schon mehrmals berichtet haben gibt ein OpenSource Produkt, dass sich immer größerer Beliebtheit erfreuen kann. OpenOffice , bereits in der Version 2.0.4., existiert bereits sechs Jahre und die Userzahlen steigen und steigen. Auch ganz logisch, denn wer will für etwas zahlen, was er auch gratis bekommen kann.
Mal abwarten wie die Final Version von Microsoft Office 2007 ankommt, denn die Beta Version gabt ja zum kostenlos Downloaden und die User reagierten durchwegs positiv. Obwohl die hier beschrieben Aktivierung etwas umständlich war.