Hitflip Rezension

Januar 15th, 2007

Nach den ganzen SEO- und Fun Sachen der letzten Tage, ein etwas anderer Beitrag. Ich fang’ besser etwas weiter vorne an. Und zwar bietet der vor kurzem gestartete Dienst trigami.com Bloggern durch die Unterbringung von bezahlten Beiträgen an etwas Geld zu verdienen und Werbeinteressierten auf eine etwas andere Art Werbung zu machen. Mag man in der Blogger-Szene eigentlich nicht. Etwa Robert Basic, als deutsche Bloggerinstanz, hat sich schon darüber negativ ausgesprochen.

Egal. Das Projekt ist schon deshalb interessant, dass es von der Small-n-Tall GmbH betrieben wird, die auch etwa für das Webmasterforum Ayom.com verantwortlich sind.

Der Beitrag muss selbst geschrieben sein und was überaus positiv ist:

Die Rezension kann sowohl positives als auch negatives Feedback enthalten (bitte ehrlich sein). Rufschädigung und Verbreitung unwahrer Aussagen ist natürlich nicht erlaubt.

Hinweis: Dies ist ein bezahlter Beitrag, der von trigami (www.trigami.com) vermittelt wurde. Dieser Beitrag ist inhaltlich und qualitativ wie jeder andere meiner bisherigen Beiträge, ist frei von Schleichwerbung und repräsentiert meine ehrliche und subjektive Meinung.

Ok, genug des Vorworts, ein paar (etwas über 150) Wörter über Hitflip, Andre (oder auch wer anders), hat im Hitflip Merchant Blog ja schon die Befürchtung geäußert, dass mehr über trigami und bezahlte Beiträge allgemein geschrieben wird, als über Hitflip selbst. Damit hat er ja bisher auch recht. Ah, und nochwas. Obwohl schon über 100 Blogs bei trigami angemeldet sind, haben sich nur 5 entschieden einen Beitrag zu schreiben.:

Hitflip ist ein recht interessantes Unternehmen. Die Grundidee ist simpel. Mitglieder tauschen Filme, Spiele und Musik CDs bzw. DVDs untereinnander. Es gibt einen Katalog in dem alle Artikel nach Flips bewertet sind. Ein aktuelles PC Spiel ist mehr Flips wert als eine Musik-CD einer unbekannten Band aus dem Jahre 1996. Verschickt, also tauscht, man Gegenstände so bekommt man diese Flips, die man dann für ein anderes Tauschobjekt eintauschen kann. Zusätzlich bezahlt man 99 Cent für jeden Tausch an Hitflip.

Viele Filme schaut man sich ja sowieso nur einmal an und wieso nicht Matrix gegen Pulp Fiction und dieses dann gegen Reservoir Dogs zu tauschen?

Das Unternehmen wurde in Köln gegründet (nicht weit von meinem momentanen Wohnort :-) ) und dürfte jedem Webmaster schon durch das Partnerprogramm bekannt sein. Wieso? Weil’s ziemlich geil ist. 30% Lifetime Pay per Sale Provision sieht man bei Deutschen Partnerprogrammen nur selten. Pro Lead gibt’s 1 bis 10 Euro. Ich selbst hab’ es noch nicht ausprobiert, hab’ einfach keine thematisch passenden Seiten, aber die Conversion-Raten sollen gut sein.

Die Werbemittel (bei affili.net) sind ebenfalls sehr geil. Besonders mit den TextAds und dem Linkgenerator könnte man sicherlich für gute Klickraten sorgen.

Und zum Schluss: Hitflip sucht noch Mitarbeiter. Und noch ein Link zu ihrem Blog.
So. Fertig.

Keine Angst. Das wird vorraussichtlich der einzige bezahlte Beitrag in diesem Blog sein, ich will nur den Dienst einmal ausprobieren. Genauso interessant dürften die Reaktionen der Leser sein.

Und wenn drei Comments reingehen, die mich bitten den Betrag zu spenden (bitte mit Vorschlag wohin), dann spende ich das Geld auch :-) (Jaja, ist eine billige Methode Leute zum Kommentieren zu bringen.) - wär’ doch btw eine nette Idee dies mit dem Spenden des Geldes für bezahlte Beiträge auch in Zukunft so zu machen.

persönlicher Such-Bimbo

Januar 13th, 2007

ChaCha ist eine Suchmaschine mit einem interessanten Konzept. Klickt man auf den Suchbutton “Search With Guide” wird man mit einem Menschen verbunden, der für einen sucht. Möchte man also etwa Seiten über Matt Cutts finden, fragt man den Guide nach Infos über Matt Cutts. Bis eine Antwort kommt vergeht zwar seine Zeit, aber die Ergebnisse sind nicht schlecht.

Ernsthaft benutzen wird man so einen Dienst wohl nicht, aber der Unterhaltungsfaktor ist nicht niedrig. Und Google kann immer mal Konkurrenz gebrauchen :D

Die Guides bekommen sogar Geld. 5 bis 10 Dollar pro Stunde. Also Schüler, statt mit Adsense-Klickbetrug Geld zu verdienen, versucht euch als Suchassistenten.

Bilder

Januar 12th, 2007

images

Leider hab’ ich keine Ahnung von wem der Screenshot ist. Sonst hätte er (oder sie) einen Link bekommen.

Was machen die Großen sonst noch?

Januar 12th, 2007

Als kleiner SEO und Seitenbetreiber lernt man am besten dadurch, dass man sich anschaut was erfolgreiche Leute machen. Welche Projekte sie betreiben, wo sie ihre Backlinks herbekommen, womit sie Geld verdienen, usw.

Für Blackhatter sind Spamcomments zum Beispiel eine Goldmine. So findet man schnell Blackhat-Seiten und durch eine Backlinkanalyse derselben Seiten wo man leicht Backlinks bekommen kann. So könnte man leicht einige Hundert Adressen zusammestellen, wo der Spam auch erfolgreich angezeigt wird, anstatt seine Ressourcen für 100.000 Blogs zu verbrauchen, wo 99,9 Prozent sowieso von Akismet oder anderen Spamtools gefangen werden. Ich persönlich mache sowas nicht, aber dies ist doch ein nettes Beispiel.

Viele SEOs haben Blogs, in denen sie zwar über SEO-Dinge schreiben, jedoch keine aktuellen Techniken vorstellen. Wieso sollte jemand  einfachso seinen Geheimtipp verraten, mit dem er einige Tausend Backlinks innerhalb von ein paar Minuten bekommt oder bei Digg ganz easy auf die Startseite gelangt. Macht man nicht. Es sei den man ist dumm.

Später, wenn man die Technik oder was immer es ist nicht mehr benutzen kann oder es nicht mehr viel zu holen gibt, schreibt man einen netten Beitrag darüber. … Fühlt sich jemand an den Beitrag zu den Wordpress-Subdomains errinert? :-P

Jedenfalls, viele SEOs haben Blogs und lassen oft viele Domains über einen Server und eine IP laufen. Also was macht der findige Padawan? Genau, er benutzt ein Reverse IP Tool. Dort einfach ein paar URLs von SEO-Blogs oder Projekten, die anscheinend von einem fähigen Kopf geleitet werden, eingeben und nachschauen welche Domains noch über diese IP laufen. Oft bringt dieser Check nicht viel, da das Blog eine seperate IP hat oder auf einem Shared Hosting Account liegt. (So auch bei diesem Blog, haha, sonst hätte ich diesen Beitrag auch nicht geschrieben.) Manchmal hat man aber auch Glück und bekommt eine schicke Liste von (Content-)Projekten des SEOs heraus.
Jetzt einfach mal ein bisschen Analysieren, den Quelltext anschauen, Backlinks checken, Nischen usw.

So lernt man auch das von den Großen, was diese nicht verraten. Über Kommentare und Ergäntungen freue ich mich natürlich immer ;-)

Günstige *hust* Notebooks bei Amazon

Januar 11th, 2007

Also wer ein neues Notebook braucht, Amazon hat welche. Sehr günstig. Wirklich, jeder sollte eins bestellen. Nicht 2000 Euro. Nicht 1000 Euro. Nichtmal einen Hunderter kostet das edle Ding. Ist um 99 Prozent reduziert.

Zum Beispiel das Sony Vaio für 18,49 Euro. Oder ein Thinkpad für 13,29 Euro, für alle die nicht soviel Geld haben.

Hier zwei kleine Beweisscreenshots:

notebook

und:

notebook2

Nachtrag: Jetzt kam eine Mail von Amazon:

Guten Tag,

es gibt Neuigkeiten zu Ihrer aktuellen Amazon.de-Bestellung.

Einige Artikel wurden von uns auf der Website irrtuemlich fuer ein Hundertstel des richtigen Preises ausgezeichnet:

“Sony Vaio VGN-TX3HP/W 11.1 Zoll WXGA Notebook”

Bitte entschuldigen Sie den Schreibfehler.

Daher haben wir den oder die Titel aus Ihrer Bestellung/Ihren Bestellungen gestrichen:

#############

Wir hoffen auf Ihr Verstdndnis - vielleicht haben Sie sich ja schon selbst |ber die Ungewoehnlichkeit dieses Preises gewundert.

Bitte beachten Sie: Laut unseren AGBs kommt der Kaufvertrag ueber ein Produkt immer erst mit Absenden der Versand-Mail zustande. Hilfsweise erklaeren wir jedoch die Anfechtung wegen Irrtums.

Unsere Website haben wir mittlerweile aktualisiert.

Wir danken fuer Ihr Interesse und bitten noch einmal, unseren Fehler zu entschuldigen.