November 16th, 2006
Zwar schon eine etwas ältere Meldung aber ich hab kürzlich wieder mehrere Beiträge über Google Desktop gelesen und muss sagen, dass ich enttäuscht bin, wie Leute mit Ihren Rechten umgehen. Man muss sich mal vorstellen, dass Google einen super Service anbietetn bei dem all seine Daten auf Google Server geladen werden und man diese Daten zB von einem Internetcafe oder bei einem Freund abfragen kann. Bis daher alles kein Problem. Doch jetzt kommt die rechtlichtliche Komponente hinzu.
DATENSCHUTZ
Jeder kennt dieses Wort und keiner überlegt was er überhaupt macht, wenn er google seine Daten laden lässt. Niemand weiß was Google mit diesen Daten macht. Bis hier her kann man auch noch sagen “okay Google ist ne große Firma die leisten sich keinen Skandal” - die Version für Optimisten. Doch, und jetzt kommt der dicke Brocken:
EFF-Justiziar Kevin Bankston meint, dass Daten, die bei Google liegen, für die Behörden leichter nutzbar werden, als wenn sie beim Benutzer auf dem lokalen Rechner gespeichert sind. Google ist als Service Provider klassifiziert – das amerikanische Antiterror-Gesetz “Patriot Act” sieht vor, dass eine solche Firma in vielen Fällen noch nicht einmal ihre Kunden informieren muss, wenn Daten an Behörden weitergegeben wurden.
Quelle
Mit dem Antiterror Gesetz haben sich die Amis was nettes einfallen lassen. Um jegliche Gesetze, die sie wollen zu umgehen. So wird auch das Datenschutzgesetz ganz einfach ausgehebelt und das auch noch alles legal und öffentlich. Und der schöne Name verleiht dem Ganzen auch noch einen sinnvollen Titel. Naja alles in allem will ich damit zwie grundlegende Ideen veröffentlichen.
Als Mensch hast du gewisse Rechte die du auch wahren solltest, denn ohne Rechte ist ein Mensch nur noch eine Marionette. Und des weiteren bin ich der Meinung, dass nicht alles gut ist was Google macht. Also auch einem o großen Konzern kein blindes vertrauen schenken.
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November 16th, 2006
Eine tolle und traurige Computer-Animation eines Schülers der school of visual arts:
[youtube gzicZPnd6kU]
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November 16th, 2006
Hier meine Top3 der Blogs die ich im Feed abonniert habe und folglich regelmässig und sehr gern lese (ganz ohne Kommentar):
- werbeblogger.de
- bluehatseo.com
- frederiksamuel.com/blog/
So ganz ohne Grund.
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November 16th, 2006
Der Werbelayer-Anbieter Layer-Ads.de vergütet nun auch ausländischen Traffic. Und zwar folgendermaßen gestaffelt:
Deutschland: reguläre Vergütung / mindestens 3 Euro
Schweiz: 2,50 Euro
Österreich: 2,50 Euro
Italien: 1 Euro
Portugal: 1 Euro
Niederlande: 80 Cent
Großbritannien: 75 Cent
Irland: 75 Cent
Spanien: 60 Cent
Frankreich: 60 Cent
Ungarn: 30 Cent
Hong Kong: 10 Cent
Finnland: 10 Cent
Kanada: 10 Cent
China: 5 Cent
Tschechien: 5 Cent
Slowakei: 5 Cent
Die 5 Cent pro Tausend Impressions für Traffic z.B. aus China sind zwar relativ gesehen gar nichts, jedoch ist dies ein guter Schritt, dass nun auch für (zufällig auf die Seite verirrte) Besucher aus dem Ausland bezahlt wird.
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November 16th, 2006
Der Beitrag von SEOEggHead, in dem er sich über die Editoren von Wikipedia beschwert ist praktisch nicht besonders interessant, jedenfalls nicht außergewöhnlich, der Titel hat mich im Feed-Reader jedoch sofort animiert zu klicken. Toller, aggressiver, provokanter Titel.
“Wikipedia” - Ist für die Mehrheit der Internetnutzer und insbesondere Blogger von großer Wichtigkeit, man liest also gerne mal Infos und News über Wikipedia. Kann ja jeder was mit anfangen. Der interessante Teil des Titels ist jedoch “Link-Nazi”. Schon die Kombination von Link und Nazi ist außergewöhnlich. Selten.
Gut, Nazi wird in den USA anders verwendet als in Deutschland, aber gute Klickraten sollte so ein provokanter Titel schon bringen.
Damit es nicht in den falschen Hals gerät: Ich mag Wikipedia. Und Nazis nicht. Ganz und gar nicht. Nur ein kleines Experiment
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