Bei Jojo konnte ich grad’ lesen, dass Google in den USA einigen ausgesuchten Webmastern anbietet, am sogenannten Cost Per Action (CPA) -Programm mitzumachen. Dieses wird nun nicht mehr nach Klicks vergütet sondern nach Leads oder Sales.
Also ganz genauso wie bei affili.net, zanox und Co. Die dürften sich warm anziehen. Meiner Meinung nach. Genauso wie Adsense den Markt für Klicks dominiert, so könnte Google auch bei den Partnerprogrammen genauso großen Erfolg haben. Das Kapital und Know-How haben die ja dafür.
Technisch dürfte es keine Probleme geben. Man muss sich nur vorstellen, die geballte Power aus Adsense, Adwords, Froogle und Analytics. Da kann fast nichts schief gehen.
Für Werbende dürfte das CPA-Modell auch sehr interessant sein. Manch eine Seite liefert zwar massig Klicks (Optimierung oder einfach scheiß Content, da muss der Besucher ja auf die Werbung klicken) und keine Leads oder Sales. So lässt es sich auch besser kalkulieren und man ist vor Klickbetrug mehr oder weniger sicher.
Nicht umsonst sieht Google im Klickbetrug die größte Gefahr für sich. Dank CPA wäre dies gelöst. Die Aktien können also weiter steigen. Ich werde - denke ich - den Tipp von Franz wohl befolgen und Google Aktien kaufen.