Archive for the ‘Affiliate’ Category

Neustarts bei affili.net im November

Samstag, November 11th, 2006

Die Affiliate-Neustarts im Monat November bei affili.net sind:

Barclaycard Kreditkarten - 40 - 60 Euro pro Lead

BuyVIP - Exclusive Deals for Selected People - 2 Euro pro Lead

Le Club des Créateurs de Beauté - 10% Sale, 4 Euro pro Lead

BeatYa! - Die besten Geschicklichkeitsspiele - 25 Euro pro Lead

Singles auf Vorliebe - Flirtportal für Singles - 45% bis 50% pro Sale

Brockhaus, Duden, Meyers und Harenberg - 7,5% bis 8,5% pro Sale

jpc - Musik, Filme und Bücher - 12% pro Sale

Flyer24 - 2,5% pro Sale, 2,50 Euro pro Lead

Orange Tuning - Qualität zu Schnäppchenpreisen - 5% Sale

Quelle

Für mich ist leider nichts passendes dabei.

affilimatch und Adsense auf einer Seite?

Samstag, November 11th, 2006

Als affili.net Affilimatch, eine Art Adsense nur mit Produkten angekündigt hat und kurz darauf in den Betatest mit einigen ausgewählten Publishern gegangen ist, war das Echo aus der Internetmarketing-Welt recht groß. Konkurrenz für Google’s Adsense ist immer willkommen. Fast jeder Blogger schrieb. Jojo zum Beispiel. Oder Yi. Ob vom früheren Buch- und nun Alleshändler Amazon, der schon immer Alleszuhaben-Plattform Ebay oder dem etwas skeptisch beäugten Oxado.

Was natürlich noch besser wäre, wenn Affilimatch nicht nur eine Alternative sondern auch eine Ergänzung zu Adsense sein könnte. Der Klickpreis von anfangs 15 Cent ist zwar nicht gerade groß, trotzdem wäre es eine interessante Erweiterung der Seite.

In einem Thred im Abakus Forum steht ein Zitat aus einer Mail von Google:

Gemäß unseren Programmrichtlinien darf Affilimatch nicht auf derselben Seite wie Google-Anzeigen in Ihrer Website angezeigt werden. Sie können diese Anzeigen jedoch gerne auf Seiten Ihrer Website schalten, die keine Google-Anzeigen enthalten.

Hört sich nicht gut an. Doch:

Wie man jetzt in einigen Blogs, wie etwa affiliate.blogg.de oder Cyb’s Blog lesen kann, soll affilimatch neben Adsense erlaubt sein. ” … das haben wir aus glaubwürdiger Quelle (affilinet & Google) erfahren.”
Bei affili.net steht bei mir übrigens unter der Partnerschaft mit affilimatch “Wartend”. Das werd’ ich auch solange tun, bis es von Google eine ganz klare Aussage gibt. Aber da könnte ich lange warten.

Death of Adsense hat bezahlt

Dienstag, Oktober 17th, 2006

Gerade habe ich vom Death of Adsense Affiliate Commissions ein paar Dollar per Paypal überwiesen bekommen.

Thank you for promoting the Death of Adsense and Life after Adsense special reports. We could not have done it without your help.

Hmm, hätten einige nicht gedacht.

Life after Adsense - Click Flipping

Donnerstag, September 21st, 2006

life after adsenseDer eine oder andere hat sicherlich das EBook „Death of Adsense“ runtergeladen. Recht interessant das ganze, da jetzt auch der zweite Teil, nun mit richtigen Informationen, rausgekommen ist.

Ehrlich gesagt bin ich äußerst überrascht von der Qualität des Books. Weder kostet der zweite Teil was, noch will der Autor etwas verkaufen. Anders als in den Foren und Blogs gemutmaßt wurde. Nein, nur tolle Infos ?

Worum es geht ist Click Flippig. Der Begriff Flipping wird im Englischen normalerweise im Immobiliengeschäft verwendet. Man kauft ein altes, runtergekommenes Haus, saniert es schnell, kaschiert die ganzen Unschönheiten, und verkauft es dann mit einem satten Gewinn.

Click Flipping ist in etwa das Gleiche. Man bucht Adwords-Anzeigen die auf spezielle Seiten mit eingebautem Affiliate-Produkt verweisen. Dadurch verdient man dann das Geld. Man kauft billige Adwords und wandelt sie in teure Sales um.

Das war’s eigentlich schon. Ein Beispiel: Über ein Affiliate-Programm verdient man pro Sale 12 Euro. Ein Klick bei Adsense kostet 0,50 Euro. Jeder fünfzehnte nimmt das Angebot wahr. Wenn man 100 Euro ausgibt, macht das bei (100/0,50)/15 = 13,3 Sales einen Gewinn von 13,3 * 12 Euro = 160 Euro. Nochmal: Man gibt 100 Euro aus und verdient 160 Euro.

Natürlich ist dies ein Beispiel. Der Klickpreis kann viel niedriger oder auch höher sein. Der Betrag den man pro Sale bekommt sowie die Conversion-Rate, also die Prozentanzahl der Besucher die das Produkt auch kaufen, können variieren. Aber das ganze zeigt, dass sich hier ein interessantes Gebiet für Webmaster eröffnet Geld zu verdienen.

Traffic hängt von Platzierungen bei den Suchmaschinen ab, in den USA ist es wichtig bei Google, Yahoo und MSN vorne zu sein, in Deutschland ist eigentlich nur Google und in wenigen Fällen Yahoo wichtig. Sprich, mag Google eine Seite von heute auf morgen nicht und reicht diese in den Platzierungen nach unten durch, so verdient der Webmaster weniger. Dafür reicht es aus, dass zum Beispiel eine Seite die sich mit Krediten beschäftigt bei einem Top-Keyword von Platz 2 auf 11 fällt.

Ein Großteil der Webmaster macht sein Geld mit Adsense. Wenn Adsense einen sperrt bleiben einem oft nur wenige Prozent vom vorherigen Verdienst etwa durch Werbebanner oder Popups oder was auch immer. Oder man setzt Content-Alternativen ein wie zum Beispiel Mirago oder Oxado. Für manche Seiten sind auch die Programme von Ebay oder Amazon interessant. Die Masse aber wird aber weniger Gewinn damit machen als mit Adsense.

Und da Adwords-Kunden seit einiger Zeit die Klickpreise für die Suchergebnisseiten von Google und das Adsense-Netzwerkt separat festlegen können, fallen auch die Verdienste pro Klick seit einiger Zeit niedriger aus. Diesen Trend konnte ich ebenfalls beobachten. Sicherlich hat das Sommerloch einen Einfluss darauf gehabt, aber auch jetzt haben sich die Klickpreise nicht auf ihr altes Niveau stabilisiert.

Wieso das Smart Pricing genannte System für weniger Verdienst auf Webmasterseite sorgt? Weil Publisher für Klicks auf Seiten des Adsense-Netzwerks weniger bezahlen. Und dies weil die Besucher darüber seltener etwas kaufen.

Wer also Geld verdienen will, der sollte nicht (nur) darauf vertrauen eine Seite aufzubauen, sie gut zu optimieren und mit Adsense Geld zu verdienen.

Nehmen wir das Beispiel, dass ein Besucher ein Buch kaufen will. Er kommt auf die Seite, sieht eine Adsense-Anzeige, in der es heißt „Buch XY günstig kaufen“, klickt diese an und kommt zur einer Affiliate-Seite eines Partners von Amazon. Der Webmaster, auf dessen Seite die Anzeige angeklickt wurde, bekommt beispielsweise 4 Cent. Der Publisher hat aber 7 Cent bei Adwords bezahlt. Also 3 Cents für Google. Das Buch kostet 29,95 Euro. Wenn der Amazon-Partner jetzt 5 Prozent vom Wert gutgeschrieben bekommt, so sind es 1,50 Euro für ihn.

Zusammenfassend: der Webmaster hat bei einem Klick 4 Cent verdient, Google 3 Cent, der Partner von Amazon 1,50 Euro und Amazon ebenfalls einige Euro. Wenn jetzt jeder 10 Klick dem Partner von Amazon einen Sale bringt so verdient er pro Klick (1,50/10)-0,07 = 8 Cent. Doppelt soviel wie der Adsensepartner.

Oder Amazon wirbt gleich selbst. Dann gehen wieder nur 4 Cent an den Webmaster, 3 an Google und der Rest des Gewinns an Amazon.

Für viele Seiten lohnt es sich deshalb einfach nicht Adsense zu schalten. Gut platzierte Partnerprogramme in Verbindung mit den passenden Besuchern (via Adwords) bringen erheblich mehr. Und man teilt sich seine Verdienste nicht mit Google.

Für Seiten mit qualitativ hochwertigen Besuchern wird es bald aber Hoffnung geben, da Google mit einem CPA (Cost per Action) –System experimentiert. Das ganze wird dann ähnlich wie bei affili.net oder cj sein. Man bekommt nicht mehr für jeden Klick einige Cent sondern für Leads oder Sales. Dann halt natürlich mehr.

AdWords bietet sich für viele Seiten an. Per Googles Dienst Analytics und die Statistiktools der Affiliate-Anbieter (subids) kann man leicht bestimmen welche Seite viele Sales oder Leads erbringt. Diese kann man dann mit den richtigen Keywords bewerben und so mehr verdienen. Dass man die richtigen Keywords und Klickpreise auswählt und diese immer verbessert und optimiert ist besonders wichtig.

Hat man auf einer Unterseite ein Partnerprogramm für Gartenerde unterbracht und kommen über Google schon einige Besucher über das Keyword Gartenerde und es sind schon einige Sales zu Stande gekommen, so sollte man jetzt einige Adwords-Keywords buchen. Garten ist sicherlich ein teures Keyword das auch nicht wirklich viel bringt. Jedenfalls für unseren Fall. Besucher die über „Gartenerde“ kommen werden schon sicherer Interesse haben Gartenerde zu kaufen. Und über „Gartenerde online bestellen“ hat man vielleicht die optimalen Chancen das jeder 5 das Angebot wahrnimmt.

Damit es zu einem Sale oder Lead kommt sind einige Faktoren wichtig: Das Angebot und seine Aufbereitung. Und die richtigen Keywords. Bis man das Optimum gefunden hat muss man experimentieren, probieren, analysieren usw.

Weitere Infos über Click Flipping finden Sie im EBook Life after Adsense, dem zweiten Teil von Death of Adsense.

Google Pack Referral-Programm gestartet

Dienstag, September 12th, 2006

Nach Adsense, Adwords und Picasa kann man jetzt auch Google Pack bewerben und so 2 Euro pro Download und Installation verdienen.

Das Google Pack ist eine Softwaresammlung, die etwa Google Tools wie Google Earth, Picasa, Google Desktop, die Google Toolbar für den Internet Explorer oder den Google Pack Screensaver beinhaltet. Zusätzlich werden einige interessante und bei den meisten Usern schon installierte Programme geliefert.

So zum Beispiel
Mozilla Firefox mit der Google Toolbar, eine 6-monate lauffähige Version von Norton AntiVirus 2005, den Spywarekiller Ad-Aware SE Personal oder den Adobe Reader 7.

Wer will kann noch vier Programme zum Pack hinzufügen. Den RealPlayer, das Instant Messaging Programm Google Talk, GalleryPlayer HD Images und den Google Video Player.

Mal schauen wie gut das Programm von den Usern aufgenommen wird und ob es mehr Verdienst bringt als nur Firefox plus Toolbar.