Archive for the ‘Adsense’ Category

Adsense is Alive!

Dienstag, September 26th, 2006

Im letzten Beitrag habe ich über das EBook “Adsense is Alive!” geschrieben. Dies ist eine Antwort eines “Adsense-Gurus” auf das Book “Adsense is Death” und dessen zweiten Teil “Life after Adsense“.

Nun, ich habe es mir runtergeladen und schnell mal überflogen. Am Anfang vergleicht der Autor das Adsense / Adwords -System von Google mit einem Königreich - wenn’s sein muss. Später folgen einige Seiten die sagen wieso Adsense für Webmaster die bessere Methode als Click Flipping ist. Kurz, man ist kein Mittelmann, den kein Besucher in Erinnerung behält, sondern ein Grundbesitzer der Werbeflächen vermietet.
Eine überzeugende Aussage ist die, dass Click Flipping im Falle eines wirklichen Todes von Adsense gar nicht funktionieren würde. Und wenn Click Flipping immer mehr praktiziert wird, so steigen auch die Verdienste der Adsense-Publisher.

Recht interessant, aber doch nicht so toll wie die beiden Books von Boulch. Halt etwas oberflächliches Gerede über Adsense mit einem Bezug auf die Thesen von Boulch.
Download  des EBooks

Adsense is Alive! Wie jetzt?

Montag, September 25th, 2006

adsense aliveNach den beiden Ebooks von Scott Boulch “The Death of Adsense” und “Life after Adsense“, in denen er über den Tod von Adsense und wie man stattdessen mit Affiliate-Programmen und Adwords richtiges Geld verdienen kann, kommt jetzt der nächste EBook-Schreiberling, der das totale Gegenteil vertritt.

Adsense is Alive!

The Lies Have Been Told, The Bloggers Are On A Rampage, The Forums Are Out Of Control, But The VERDICT IS NOW IN… AdSense Is Alive!

Große Worte, mal schauen ob das Ebook ähnlich interessant wie die beiden von Boulch ist. Dumm, dass man sich wieder mit seiner EMail-Adresse anmelden muss. Zum Glück gibt’s ja genug Dienste wie Trashmail (es gibt ein tolles Plugin für Firefox), mit denen man vor Spam sicher ist.

Joel Comm, der Autor des Buches ist kein Unbekannter. So hat er schon mehrere Ebooks darüber geschrieben wie man von einigen Dollar pro Monat auf dreistellige Beträge bei Adsense kommt.

Mal schauen wann die Bestätigungsmail kommt und wie das Büchlein ist.

Life after Adsense - Click Flipping

Donnerstag, September 21st, 2006

life after adsenseDer eine oder andere hat sicherlich das EBook „Death of Adsense“ runtergeladen. Recht interessant das ganze, da jetzt auch der zweite Teil, nun mit richtigen Informationen, rausgekommen ist.

Ehrlich gesagt bin ich äußerst überrascht von der Qualität des Books. Weder kostet der zweite Teil was, noch will der Autor etwas verkaufen. Anders als in den Foren und Blogs gemutmaßt wurde. Nein, nur tolle Infos ?

Worum es geht ist Click Flippig. Der Begriff Flipping wird im Englischen normalerweise im Immobiliengeschäft verwendet. Man kauft ein altes, runtergekommenes Haus, saniert es schnell, kaschiert die ganzen Unschönheiten, und verkauft es dann mit einem satten Gewinn.

Click Flipping ist in etwa das Gleiche. Man bucht Adwords-Anzeigen die auf spezielle Seiten mit eingebautem Affiliate-Produkt verweisen. Dadurch verdient man dann das Geld. Man kauft billige Adwords und wandelt sie in teure Sales um.

Das war’s eigentlich schon. Ein Beispiel: Über ein Affiliate-Programm verdient man pro Sale 12 Euro. Ein Klick bei Adsense kostet 0,50 Euro. Jeder fünfzehnte nimmt das Angebot wahr. Wenn man 100 Euro ausgibt, macht das bei (100/0,50)/15 = 13,3 Sales einen Gewinn von 13,3 * 12 Euro = 160 Euro. Nochmal: Man gibt 100 Euro aus und verdient 160 Euro.

Natürlich ist dies ein Beispiel. Der Klickpreis kann viel niedriger oder auch höher sein. Der Betrag den man pro Sale bekommt sowie die Conversion-Rate, also die Prozentanzahl der Besucher die das Produkt auch kaufen, können variieren. Aber das ganze zeigt, dass sich hier ein interessantes Gebiet für Webmaster eröffnet Geld zu verdienen.

Traffic hängt von Platzierungen bei den Suchmaschinen ab, in den USA ist es wichtig bei Google, Yahoo und MSN vorne zu sein, in Deutschland ist eigentlich nur Google und in wenigen Fällen Yahoo wichtig. Sprich, mag Google eine Seite von heute auf morgen nicht und reicht diese in den Platzierungen nach unten durch, so verdient der Webmaster weniger. Dafür reicht es aus, dass zum Beispiel eine Seite die sich mit Krediten beschäftigt bei einem Top-Keyword von Platz 2 auf 11 fällt.

Ein Großteil der Webmaster macht sein Geld mit Adsense. Wenn Adsense einen sperrt bleiben einem oft nur wenige Prozent vom vorherigen Verdienst etwa durch Werbebanner oder Popups oder was auch immer. Oder man setzt Content-Alternativen ein wie zum Beispiel Mirago oder Oxado. Für manche Seiten sind auch die Programme von Ebay oder Amazon interessant. Die Masse aber wird aber weniger Gewinn damit machen als mit Adsense.

Und da Adwords-Kunden seit einiger Zeit die Klickpreise für die Suchergebnisseiten von Google und das Adsense-Netzwerkt separat festlegen können, fallen auch die Verdienste pro Klick seit einiger Zeit niedriger aus. Diesen Trend konnte ich ebenfalls beobachten. Sicherlich hat das Sommerloch einen Einfluss darauf gehabt, aber auch jetzt haben sich die Klickpreise nicht auf ihr altes Niveau stabilisiert.

Wieso das Smart Pricing genannte System für weniger Verdienst auf Webmasterseite sorgt? Weil Publisher für Klicks auf Seiten des Adsense-Netzwerks weniger bezahlen. Und dies weil die Besucher darüber seltener etwas kaufen.

Wer also Geld verdienen will, der sollte nicht (nur) darauf vertrauen eine Seite aufzubauen, sie gut zu optimieren und mit Adsense Geld zu verdienen.

Nehmen wir das Beispiel, dass ein Besucher ein Buch kaufen will. Er kommt auf die Seite, sieht eine Adsense-Anzeige, in der es heißt „Buch XY günstig kaufen“, klickt diese an und kommt zur einer Affiliate-Seite eines Partners von Amazon. Der Webmaster, auf dessen Seite die Anzeige angeklickt wurde, bekommt beispielsweise 4 Cent. Der Publisher hat aber 7 Cent bei Adwords bezahlt. Also 3 Cents für Google. Das Buch kostet 29,95 Euro. Wenn der Amazon-Partner jetzt 5 Prozent vom Wert gutgeschrieben bekommt, so sind es 1,50 Euro für ihn.

Zusammenfassend: der Webmaster hat bei einem Klick 4 Cent verdient, Google 3 Cent, der Partner von Amazon 1,50 Euro und Amazon ebenfalls einige Euro. Wenn jetzt jeder 10 Klick dem Partner von Amazon einen Sale bringt so verdient er pro Klick (1,50/10)-0,07 = 8 Cent. Doppelt soviel wie der Adsensepartner.

Oder Amazon wirbt gleich selbst. Dann gehen wieder nur 4 Cent an den Webmaster, 3 an Google und der Rest des Gewinns an Amazon.

Für viele Seiten lohnt es sich deshalb einfach nicht Adsense zu schalten. Gut platzierte Partnerprogramme in Verbindung mit den passenden Besuchern (via Adwords) bringen erheblich mehr. Und man teilt sich seine Verdienste nicht mit Google.

Für Seiten mit qualitativ hochwertigen Besuchern wird es bald aber Hoffnung geben, da Google mit einem CPA (Cost per Action) –System experimentiert. Das ganze wird dann ähnlich wie bei affili.net oder cj sein. Man bekommt nicht mehr für jeden Klick einige Cent sondern für Leads oder Sales. Dann halt natürlich mehr.

AdWords bietet sich für viele Seiten an. Per Googles Dienst Analytics und die Statistiktools der Affiliate-Anbieter (subids) kann man leicht bestimmen welche Seite viele Sales oder Leads erbringt. Diese kann man dann mit den richtigen Keywords bewerben und so mehr verdienen. Dass man die richtigen Keywords und Klickpreise auswählt und diese immer verbessert und optimiert ist besonders wichtig.

Hat man auf einer Unterseite ein Partnerprogramm für Gartenerde unterbracht und kommen über Google schon einige Besucher über das Keyword Gartenerde und es sind schon einige Sales zu Stande gekommen, so sollte man jetzt einige Adwords-Keywords buchen. Garten ist sicherlich ein teures Keyword das auch nicht wirklich viel bringt. Jedenfalls für unseren Fall. Besucher die über „Gartenerde“ kommen werden schon sicherer Interesse haben Gartenerde zu kaufen. Und über „Gartenerde online bestellen“ hat man vielleicht die optimalen Chancen das jeder 5 das Angebot wahrnimmt.

Damit es zu einem Sale oder Lead kommt sind einige Faktoren wichtig: Das Angebot und seine Aufbereitung. Und die richtigen Keywords. Bis man das Optimum gefunden hat muss man experimentieren, probieren, analysieren usw.

Weitere Infos über Click Flipping finden Sie im EBook Life after Adsense, dem zweiten Teil von Death of Adsense.

Post von Google - Optimierungstipps

Dienstag, September 19th, 2006

Heute kam Post von Google. Und zwar ein nettes Heftchen mit Optimierungstipps und Infos über Google Adsense.

adsense post

adsense post

Gut, die Tipps sind in etwa die gleichen wie sie auch auf den Adsenseseiten von Google zu finden sind, aber dank einiger Beispiele doch recht interessant.

Also ich muss schon sagen, dass ist schon das dritte oder vierte Mal, das Google mir irgendwelche Infos, Tipps oder Ähnliches per Post und nicht einfach per Mail schickt - da kann ich den Unmut den viele mit Google haben nicht verstehen ;-).

Danke Google.

The Death of Adsense

Sonntag, September 17th, 2006

Adsense is dead. Adsense ist tot.

And Why That’s Good News For Anyone Who Wants To Have A Lasting, Stable Online Business And Make Enough Money To Buy TWO Brand New BMW’s Each Month.

Es handelt sich um ein englisches EBook. Anders als viele Adsense- und Adwords-Books ist es aber kostenlos erhältlich. Man muss sich nur mit einer EMail-Adresse registrieren.

adsense

Gut geschrieben und auch die Aufmachung ist nett.

Das Thema ist sehr interessant und in diversen Foren wurde schon darüber diskutiert. Eine Antwort, wieso Adsense doch nicht tot ist, gibt’s im Digitalpointforum.

Zum Download von The Death of Adsense

Hmm, ein Post im dp-forum:

My guess is that he is building an email list (of webmasters who were potential adsense users) to sell. I guess he plans to make more that $.50 per address.

Irgendwie hat er da recht. Also unbedingt eine Spamadresse benutzen! 

Es liest sich zwar interessanter als andere Ebooks, verrät aber keinen Trick, keine Tipps und Webmaster sollen 0,50 Dollar bekommen das sie das bewerben.

Also, Adsense ist für die MFA und Spammer und so weiter tot. Ansonsten lebt es noch :-).