In letzter Zeit spukt der Geheimtipp durch die Gespräche. Hey, es gibt eine tolle Seite, mit der man kostenlos telefonieren kann. (und am Ende nenne ich noch einen anderen Dienst, über den es geht)
Peterzahlt.de zu benutzen ist einfach. Man gibt seine und die Nummer des Gesprächspartners ein, zuerst klingelt das Telefon bei einem selbst und dann auch am anderen Ende der Leitung. Jetzt kann man 30 Minuten ungestört telefonieren. Und das kostenlos! Und nach fast ganz Europa und sogar in die USA!
Macht sowas einen dann doch nicht ein bisschen stutzig? Nun, GoYellow steckt dahinter, doch wie machen sie Geld damit? Sicherlich nicht durch das Werbefenster mit den Bannern, das wegen des telefonierens geöffnet sein muss. Wer klickt da schon hin?
Seit einigen Tagen, seit es einige Reportagen im Fernsehen gab, ist der Dienst überlastet. Jeder will halt Peter bezahlen lassen.
Bald sollen aber neue Kapazitäten gestellt werden und das muntere Telefonieren kann dan weitergehen. Hoffentlich kommen dann nicht irgendwann Werbeanrufe.
Ach, ich wollte ja noch eine Alternative zu Peter zahlt nennen. Gut, hier ist sie: Voip Discount - einfach in die Box rechts mit dem Titel “Free Trial” die Nummern eingeben und telefonieren.
also ich bin davon überzeugt dass sich das durch die werbefenster finanziert. man muss ja nicht immer drauf klicken alleine das ansehen ist schon ein guter werbeeffekt (vergleichbar mit tv-werbung) bzw. das hören (z.B.: Radiowerbung),. laufen tut das ganze ja über voip und das kostet ja nicht sonderlich viel ins festnetz. so kostet zB bei sipgate ein anruf nach Kanada 1,80 ct/min. wenn die vollen 30 minuten ausgeschöpft werden sind das 54 cent pro anrufer. das kommt mit werbung locker wieder herein traue ich mir hier jetzt einfach mal zu behaupten.
Wenn sie mit der Werbung Gewinn machen, so ist eine sehr knappe Kalkulation.
Nunja, es ist ja nicht nur der Gewinn durch die eingeblendete Werbung, sondern das Ganze kann von GoYellow auch noch als Werbekosten verbucht werden, da sie als quasi “Hauptsponsor” genannt werden. Wenn man allein die Kosten für einen durchschnittlichen TV-Werbespot (reine Sendezeit, ohne Produktionskosten) betrachtet kann man dafür allein schon in etwa 3 Millionen Gesprächsminuten vermitteln.
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